:grin: Aaaachhhh…. komischerweise vermisse ich plötzlich meinen Gameboy und SNES-Konsole. Es hat sowas von Nintendo-Style… warum auch immer. Nicht vergessen mit 480p abzuspielen. Respekt übrigens der Choreographie in einem Stück. Und wem ganz fad ist, der kann mal versuchen, einem der farbigen Höschen zu folgen… ist wie das “Hütchen-Spiel”: wo war nochmal das grüne oder das rosa Farbige? :grin:

Posted in Daily blabla.. at January 29th, 2010. No Comments.

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Wenn ich auflisten müsste, welche Lieder in meinem Leben nicht fehlen dürfen um den Alltag und Co. zu bestreiten, dann würde Tom Waits Jesus defintiv nicht fehlen. Vor vielen Jahren erstmals entdeckt - und bis heute weiterhin unangefochten ganz weit oben in meiner persönlichen Selektion.

Posted in Daily blabla.. at January 12th, 2010. 4 Comments.

Wir haben es geschafft - und unsere neueste Ausgabe “Issue 19″ veröffentlicht. Und da finden sich neben wohlbekannten Namen wie Sportfreunde Stiller, Franz Ferdinand oder Manfred Baumann auch wieder etliche kreative Fotostrecken, Illustrationen und Texte rund um Style, Trends und Fashion.

C-Heads Magazine

Und es wird spannend - durch meinen neuen privaten Alltag und dem neuen Jahr 2010 - und zudem auch noch die kommende, runde Geburtstagsausgabe Nummer 20 - wird sich in den nächsten Monaten sehr viel Neues bei C-Heads tun. Und ich freue mich schon sehr darauf… :grin: Zudem teste ich gerade im dazugehörigen Rahmen mit erstem Erfolg einen kleinen, eigenen Server, der mal als erster Testlauf den ganzen Jänner durchläuft und bei tatsächlichen Erfolg ab Februar bereits in der täglichen Produktion eingesetzt wird. Ein neues Gebiet und eine Mischung zwischen Windows und Linux - es ist und bleibt das ganze Projekt weiterhin sehr spannend!

www.c-heads.com 

Posted in Daily blabla.., Experimente, Friends at January 5th, 2010. No Comments.

Willkommen im neuen Jahr… das Jahr, wo vieles anders wird und werden muss und werden soll. Ich, Freunde, Katzen, Eigen-Projekte. Aus mehr besteht mein Freizeit-Leben ab sofort nicht mehr. *freu* Der Fehler des letzten Jahres war sicherlich unter anderem auch, dass man oftmals glaubt, nur mit besonders großen umfangreichen Projekten und Ergebnissen kann man glücklich werden. Das ist natürlich ein völliger Blödsinn… im Gegenteil, auch ganz kleine Dinge im Alltag schenken meistens mehr an Freude und Glück als irgendwelche unerreichbare “Suicide-Targets”. Und nachdem es hier ja nicht um einen Neujahrs-Vorsatz geht, sondern um eine Lebensphilosophie, werfen wir mal einen Blick auf was ganz Kleines… :grin:


Etwas verschieden gefärbter Lehm in ein schlankes Formicarium mit Wandhalterung gefüllt und mit viel Geduld befeuchtet…


…und meine Königin und eine kleine Handvoll ihrer Sklaven ziehen glücklich in ihr neues Domizil. Eine Box als Auslaufarena wartet ebenfalls bereits auf ihren Einsatz.

Die lieben kleinen Ameisen begleiten mich ja schon mein ganzes Leben - da erinnere ich mich zum Beispiel an einen 2-wöchigen Urlaub in meiner Kindheit, den ich fast ausschließlich vor einer Ameisenstraße sitzend verbracht habe, der Rest der Familie hat das zwar irgendwie nicht verstanden - aber wie soll man denn sonst Erfahrungen in der zukünftigen Weltherrschaft sammeln? :grin: Auch verschlang ich tatsächlich mal einen wissenschaftlichen Wälzer zu dem Thema und lernte so ziemlich alles, vom Körperbau, über die Chemie, den lateinischen Namen bis hin zu den verschiedenen Arten und Lebensweisen.

Da das neue Jahr im Zeichen meiner eigenen Rückkehr zu meinen Wurzeln steht und ungeachtet der Tatsache, dass das 29. Lebensjahr immer näher rückt, hole ich mir damit eine der Wurzeln wieder ins Leben. Zur Erklärung: ein Formicarium ist nichts anderes als die landläufig bezeichnete Ameisenfarm. In diesem Fall sind es kleine Lasius Niger (Schwarze Wegameise), die handlichste Art, die man sich halten kann. Die Kleinen mit ihrer Königin sind erst seit einigen Tagen umgezogen, aber sobald es was neues zu sehen gibt, gibt es natürlich mehr Bilder. Eifrig sind sie bereits jetzt schon… zwei der kleinen Racker schuften Tag und Nacht und bewältigen eine enorme Aushub-Menge. Man darf gespannt sein… jeder Weltherrscher beginnt schließlich klein. :grin:

Posted in Daily blabla.., Experimente at January 1st, 2010. 1 Comment.

Klo

Hat jemand mal schon unter die Klodeckel beim Ikea geschaut? Also die in der Badezimmer-Abteilung rumstehen - da wo auch ständig dutzenden Leute durchgehen? Die dürften wohl schlechte Kunden-Erfahrungen haben… :grin:

Posted in Daily blabla.. at December 29th, 2009. 2 Comments.

Tja, heute ist Weihnachten. Auch gerade festgestellt. Gefühl: null. Genervt: leicht. Ich muss wirklich sagen, dass mir die Konsumwelt der letzten Jahre Weihnachten gründlich versaut hat. Geschäfte, die schon Monate vorher Weihnachten verkitschen und verbrauchen, billiger Plastikweihnachtsschmuck aus China, TV-Werbung, die den Weihnachtsmann in den Dreck zieht und der übliche, allgemeine “Ich muss was schenken”-Wahnsinn.

Dieses Jahr feiere ich nicht wirklich. Eigentlich gar nicht. Das Einzige, was ich schenke, ist ein Geschenk für mich selber - der Abschluss mit der alten Zeit, dem privaten Alltags-Computer-Wahnsinn und dem “Ich muss das und das uns das und das und das tun und das und ….”. Ich schenke quasi mich mir selber. Und das tut gut. Ich weiß, es ist ein mickriges Geschenk und jemand anderer kann damit nichts anfangen, aber ich bin ja genügsam. Meine Umgebung kann insoferne vielleicht davon profitieren, weil meine Augenringe dadurch hoffentlich kleiner werden.

Und wie es so üblich ist, wünscht man sich auch immer was… aber was das ist, weiß ich ziemlich genau dieses Jahr. Das ist die Verbesserung der “Kommunikation” mit meinen entfernt lebenden Freunden. Mit Sonnenschein, Marygotchi, Anita und Mike. Zuviele Leerläufe, überdeckt von streßigen Tagen, Schreibmüdigkeit und der Entfremdung durch kurze Mails, Löchern von vielen Wochen und den unterschiedlichen Lebensweisen, Kulturen und Umgebungen. Die Zeit, die nicht da war durch den Alltagswahnsinn, die Risse und dunkle Stellen in jahrelange Freundschaften reißt und einen schalen Geschmack beifügt. Das ist das einzige und wichtigste für dieses Weihnachten, Jahreswechsel und das neue Jahr - ein neuer Geist und neue Frische.

Nach dem großen Abschluss des Minimalismus I - Projektes, das mit diesen Tagen zu Ende ging und mich zu einem neuen Menschen formt, folgt also Teil II. Freundschaft, Familie und Wohnen. Freundschaften wieder Leben einhauchen, Familien-Kommunikation schaffen, einen Ort zum erholsamen Wohnen schaffen. Nicht mehr und nichts anderes will ich… immerhin bin ich glücklich, dass der erste Teil nun hinter mir liegt. Einige graue Haare mehr, aber das war es wert!

Posted in Daily blabla.., Friends at December 24th, 2009. 2 Comments.

Es ist schon überraschend. Da surft man seit den ersten Anfängen des Massen-WorldWideWebs in den unendlichen Weiten, glaubt man hat alles gesehen - die hellsten Stellen, verrückte Orte, die Abgründe der Menschheit und vieles mehr. Und dennoch stoße ich immer wieder auf neue “in sich geschlossene Welten”. Bereiche, die ich vorher nicht kannte oder überhaupt wahrnahm. Ein Beispiel ist der Umstieg auf ein anderes Blog-Tool auf einer meiner Seiten. Beginnt man sich etwas eingehender damit zu beschäftigen, stößt man plötzlich auf andere Gleichgesinnte - aber mit der Erkenntnis, dass es da nicht nur um 2-4 andere geht, sondern um dutzende oder hunderte und noch mehr - und alle sind irgendwie verknüpft, verbunden und in einem Netz verwoben. Offen sichtbar, aber kaum erkennbar für “normaler” Surfer. Beginnt man auf Details zu achten, dann hat man den Schlüssel zu diesen Welten gefunden, die einem die Augen öffnen. Ich hatte es unterschätzt und dachte, da gibt’s nur eine ganz kleine Handvoll an Freaks die sich mit Dingen wie statisches Bloggen beschäftigen, aber es war ein Irrtum. Erfreulicherweise und es gibt wiederum viel Neues damit zu entdecken. Eine neue sichtbare Welt, die vorher auch schon sichtbar, aber dennoch nicht erkennbar war.

Es ist ein wenig wie ein Baum in einem Wald. Der Baum selber gehört zum Wald und ist ein Bestandteil und formt diesen. Und sie sind alle irgendwie gleich und untereinander verbunden. Aber dennoch hat jeder dieser Bäume seine eigene Symbiose, trägt in sich einzigartige und eng verwobene Netzwerke an Tieren, Pflanzen, Stoffwechsel, usw… Das weltweite Netz ist nur die elektronische Ausgabe davon, aber ident aufgebaut. Nachdem ich dieses Jahr mein “altes” IT-Leben abgeschlossen habe und mit völlig anderen Augen auf das Jahr 2010 blicke, möchte ich mal in einer ruhigen Minute eine Art von grafischen Visualisierung meiner Entdeckungsreisen vornehmen. Wäre sicher interessant. Irgendwie fühle ich mich wie ein kleines Äffchen, das sich von Baum zu Baum schwingt… :grin:

Posted in Daily blabla.., Experimente at December 24th, 2009. No Comments.

Mag das. :)
Posted in Daily blabla.. at December 22nd, 2009. No Comments.

:grin:

Posted in Daily blabla.. at December 20th, 2009. 1 Comment.

Geschafft! Nach fast ~3-4 Monaten ist es soweit - ich beginne langsam mit dem neuen Leben. In den letzten Stunden, Tagen, Wochen und Monaten habe ich mit viel Anstrengung und schlaflosen Nächten versucht, wieder Struktur und Minimalismus in mein Leben zu bringen. Jetzt gehört meine Freizeit fast wieder mir… Ich habe Gigabytes an alten Datenmaterial gelöscht, ebenso unzählige Programme und Tools, ich habe meine Telefonnummer schrittweise aus dem Verkehr gezogen, etliche Mail-Adressen meinerseits gelöscht, mich von den meisten Newslettern abgemeldet, einige Domains in meinem Besitz stillgelegt oder umgeleitet, ein paar Webseiten umgemodelt und auf pflegeleichtere und update-lose Systeme umgestellt und mich von fast einem dutzend Social-Plattformen und Foren ausgetragen oder die Freundeslisten dort bereinigt.

Auch technisch mache ich einen Schritt zurück und lasse vieles nun automatisiert ohne mein weiteres Zutun ablaufen - speziell regelmäßige Datensicherungen bzw. Backups. Außerdem habe ich es mir angewöhnt (schon letztens in einem Posting mal erwähnt) von Grund auf, sowenig Datenmasse und -müll wie möglich zu produzieren. Unnötige Fotos von der Digitalkamera kommen gar nicht mehr auf meinem Computer, alte Texte, die entweder bereits publiziert oder verschickt wurden, werden nicht mehr aufgehoben, die Installation von einem neuen Programm dreimal vorher überlegt, Emails mit belanglosem Inhalt werden nach dem Lesen sofort gelöscht und nicht mehr aufgehoben, usw… auch den digitalen Fußabdruck im Netz versuche ich im Privatleben einzuschränken - mit einer großen Ausnahme: diesem Blog hier. :)

Die (tatsächlich) harte und mental anstrengende Arbeit der letzten Wochen macht sich langsam bezahlt. Mein Handy steht ab sofort (endlich wieder) nur noch für die engsten Freunde und Familie zur Verfügung, meine privaten Email-Adressen auch nur mehr für enge Freunde - und die einzige kontinuierliche, externe Projekt-Aktivität ist C-Heads Magazine, das dafür mit umso mehr Energie. Außerdem stehe ich ab sofort nicht mehr für Support-Anfragen externer Personen zur Verfügung - wer mit dem Drucker nicht zurecht kommt, soll die Anleitung lesen, wer etwas technisches wissen will, findet im Netz genug Infos bzw. Lösungen und wer Visitenkarten braucht, findet im nächsten Copyshop sicherlich genug Vorlagen… Meine Freizeit gehört ab sofort nur noch mir ganz alleine und ist nicht mehr von Deadlines, Abgabeterminen oder externen Verpflichtungen abhängig.

2010 - das Jahr meines Ich’s, meiner (in letzter Zeit vernachlässigten) Freunde, meiner Katzen und meiner Wohnung sowie C-Heads Magazine. Alles andere hat im Privatleben nichts mehr zu suchen. So eine - nach fast 6-7 Jahren - doch gewaltige Umstellung bringt auch die Schattenseiten der Umgebung hervor - viele verstehen es nicht, wollen es nicht akzeptieren oder sind sogar sauer, weil sie ihre Projekte anderweitig lösen müssen. Man merkt, wo Freundschaften enden und beginnen. Aber ganz ehrlich - es findet sich genug andere “junge und engagierte” Computer-Freaks, ich will einfach nach all den Jahren nicht mehr den 24-h-Support-Heini spielen, vor allem hat es mehr Nerven und Zeit gekostet als je Geld gebracht. Wenn ich nun zuhause etwas am Gerät mache, dann nur zur meiner ganz privaten Unterhaltung und Entspannung. :)

Endlich wieder in der Badewanne liegen, endlich mal wieder einen Film komplett anschauen, endlich mal wieder gutes Essen in Ruhe kochen oder mit den Katzen spielen. Oder sogar mal wieder ein Buch am Sofa lesen und unbegrenzt bloggen… ohne das Handy ständig griffbereit zu haben, ohne alle 5 Minuten die Mails zu checken und ohne Nächte lang durcharbeiten für irgendein unergiebiges Fremd-Projekt. Ein gemütlicher Abend plus eine ruhige Nacht, freie Wochenende und entspannte Hobbys ohne Ziel. Damit heißt es also jetzt nur mehr schnell den Rest vom Dezember noch überstehen und ein anstrengendes, chaotisches und aufwühlendes Jahr 2009 abschließen.

Posted in Daily blabla.., Experimente, Friends at December 19th, 2009. 1 Comment.